Tragernews September 2025

SEPTEMBER 2025


TRÄGERNEWS


Artikel in dieser Ausgabe:


  • Unser Maskottchen und Öffentichkeitsarbeit geht voran
  • Kitalandschaft dreht sich in Berlin
  • der Träger wächst und wächst
  • SpreeBären 1 Jahr nun eröffnet

Darf ich euch vorstellen, unser Masskottchen, das noch keinen Namen hat 🙂

Ideen, auch gerne von den Kitakindern an:

i.sommer@spreeeule.de

Unser Maskottchen – eine Eule mit Hut und Lupe

Öffentlichkeitsarbeit im Fokus

Transparenz schafft Vertrauen

Der Träger widmet sich aktuell intensiv dem Thema Öffentlichkeitsarbeit – denn sie ist wichtiger denn je. Um die wertvolle Arbeit unserer Einrichtungen sichtbar zu machen, wurde eine professionelle Agentur beauftragt, die regelmäßig Beiträge erstellt und veröffentlicht. Ziel ist es, Eltern eine transparente Entscheidungsgrundlage zu bieten, ob sie ihr Kind bei uns anmelden möchten. Gleichzeitig erhalten interessierte Fachkräfte einen authentischen Einblick in unsere pädagogische Praxis und das Miteinander im Team.

Damit die Inhalte lebendig und nah am Alltag bleiben, liegt die Zuarbeit bei den Einrichtungen selbst. Jede Einrichtung ist daher gebeten, wöchentlich zwei Beiträge an die Adresse 📧 media@spreeeule.de zu senden. So gestalten wir gemeinsam ein ehrliches Bild unserer Arbeit – und laden neue Familien und Kolleg*innen ein, Teil unserer Gemeinschaft zu werden.

Verknüpft euch gerne und eure Freunde, Familie und Bekannte, so können wir wachsen. Auch alle Eltern, die schon in unserern Einrichtungen sind, provitieren davon. So können sie sehen, was ihre Kinder so erleben.

In den Leitungsfachkreisen tauschen sich die Leitungen und die Fachbereichsleitung draüber aus, was intressant sein könnte, auf was wichtig ist zu achten und wie die Familien und Fachkräfte gut mitgenommen werden können.

Wir freuen uns über Anregungen und Gedanken diesbezüglich, da wir gerade am Anfang dieses Prozesses stehen: info@spreeeule.de

Instagram Logo

Auch unsere neue homepage lohnt es sich mal reinzuschnuppern! spreeeule.de

Karte: KiTa-Platz-Abdeckung in Berlin

Bedarfsatlas Stand 2022

Politische Kurskorrektur

Seit 2025 wird der Fokus des Landesprogramms „Auf die Plätze, Kitas, los!“ neu ausgerichtet: Neubauten und Umbauten werden nicht mehr gefördert, stattdessen liegt der Schwerpunkt auf Sanierung und Qualitätssicherung. In Regionen mit besonderem Bedarf sind weiterhin Starthilfen möglich – jedoch unter Vorbehalt neuer Fördermittel.

Zwischen Qualität und Finanzierung

Das neue Berliner Kitagesetz bringt zusätzliche Herausforderungen: Zwar soll die Betreuung durch anheben des Personalschlüssels im U-3 Bereich ab 2026 verbessert werden, doch gleichzeitig stehen weniger finanzielle Mittel zur Verfügung. Träger fordern, dass die Perspektiven der Kinder und die langfristige Sicherung der Einrichtungen stärker berücksichtigt werden.

Fazit: Berlin hat viel erreicht – aber die Kitalandschaft steht vor einer neuen Phase der Umorientierung. Der Spagat zwischen Angebot und Nachfrage, Qualität und Finanzierung wird die kommenden Jahre prägen.

Kitalandschaft im Wandel in Berlin

Zwischen Wachstum, Reformen und neuen Realitäten

Die Berliner Kitalandschaft hat sich in den letzten Jahren stark verändert – mit beeindruckenden Ausbauzahlen, neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen und einem wachsenden Bewusstsein für frühkindliche Bildung. Doch der aktuelle Stand zeigt: Wachstum allein reicht nicht.

Überangebot an Kitaplätzen – erste Schließungen
In einigen Berliner Bezirken stehen mittlerweile mehr Kitaplätze zur Verfügung als Kinder, die sie benötigen. Was einst als Erfolg des Ausbaus galt, führt nun zu einer paradoxen Entwicklung: Einzelne Einrichtungen mussten schließen, weil die Nachfrage ausblieb und die Finanzierung nicht mehr gesichert werden konnte. Besonders betroffen sind kleinere Träger, die auf eine stabile Auslastung angewiesen sind.


Das bedeutet für uns als Träger komplett neu denken!

Cartoon: Fischschwarm – Schwarmintelligenz

Schwarmintelligenz

Viele Köpfe haben viele gute Gedanken

Wie unsere neue pädagogische Fachberatung, Nadine Kauer, zu pflegen sagt: „ Lasst uns die Scharmintelligenz nutzen!“. möchten wir euch recht herzlich einladen mitzudenken:

Welche Ideen habt ihr, wie wir unseren Träger langfristig „attraktiv“ gestalten können?
Gibt es andere Konzepte bzw Wege die wir gehen können?
Was sind die Bedarfe der Familien in der Zukunft?
Schreibt auch gerne Utopien, auch daraus können Dinge wachsen.

an: i.sommer@spreeeule.de

Der Träger wächst und wächst…

…und das ist auch gut so.

Mit dem Rückgang der Kinderzahlen und dem schleppenden Aufnahmen, musste der Träger Anfang des Jahres reagieren um das Überleben der Kitas zu sichern. Deshalb war schnelles und kluges Handeln gefragt.

Gesagt, getan, aus einer Jugendhilfeeinrichtung wurden innerhalb 3 Monate 3. Der Träger hat bisher am meisten Erfahrung im Sektor Kinder- und Jugendhilfe und konnte daurch schnelle und gute Entscheidungen treffen. Auch die gute Vernetzung zum Jugendamt hat dies positiv unterstützt:

Jugendwohngruppe Haus P’Berg

begleitet Jugendliche, ab 15 Jahre in schwierigen Lebenslagen

Krisenintervention Haus Neukölln

Kinder von 1-6 Jahren Inobhutnahme, die akut aus der Familie rausgenommen werden müssen

WG/BEW Haus Spandau

begleitet junge Erwachsene auf ihrem Weg zur Eigenständigkeit


ausruhen können wir uns nicht… mit jedem nicht belegten Platz fehlen Gelder, deshalb brauchen wir neue Ideen und Möglichkeiten.
Also: Schwarmitelligenz 🙂

Und was ist noch so passiert…

ein kleiner Einblick in das Wichtigste…

Wie schon erwähnt, ist das Thema Öffentlichkeitsarbeit mittlerweile superwichtig, um die Arbeit in den Kitas transparent zu machen.

Die neue Homepage ist toll geworden. Wir freuen uns auch hier über Anregungen oder wenn euch irgendetwas auffällt. Schaut sie euch mal an und stöbert rum.

Instagram und facebook gewinnt mehr und mehr an Raum. Es geht heute nichtmehr ohne. Danke für eure Unterstützung!

Qualitätsentwicklung: Wir sind sehr glücklich darüber, dass es über die Stelle der pädagogischen Fachbereichsleitung nun auch noch die Stelle der pädagogischen Fachberatung gibt. Unser Ziel ist, die Qualität der Häuser von innen heraus zu entwickeln. Ihr als Fachräfte leistet jeden Tag einen wesentlichen Beitrag um eine wertvolle Arbeit zu leisten. Das ist der Anspruch, den wir uns von allen wünschen, für sein oder ihr eigenes Handeln Verantwortung zu übernehmen und mitzugestalten.

Handgezeichnetes Diagramm: Beschwerde-Beteiligungs-Kultur

Beschwerden erwünscht…

Warum Elternzufriedenheit für uns zentral ist:

In unseren Kitas steht das Wohl der Kinder im Mittelpunkt – und damit auch das Vertrauen und die Zufriedenheit der Eltern. Eltern sind unsere wichtigsten Partner in der frühkindlichen Bildung. Sie geben uns nicht nur ihr wertvollstes Gut in die Obhut, sondern begleiten die Entwicklung ihrer Kinder mit viel Engagement und Fürsorge. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Familien schafft die Basis für eine sichere, liebevolle und fördernde Umgebung für jedes Kind.

Elternzufriedenheit bedeutet für uns:

  • Eine offene und wertschätzende Kommunikation
  • Gemeinsames Verständnis über pädagogische Ziele und Methoden
  • Ein Gefühl von Sicherheit, Transparenz und Mitgestaltung
  • Raum für Feedback, Ideen und auch Kritik

Wenn Eltern sich gehört und ernst genommen fühlen, stärkt das nicht nur die Beziehung zur Einrichtung, sondern auch die emotionale Stabilität der Kinder.

Die Aufgabe der Kitas ist, für Beschwerdemöglichkeiten zu sorgen und konstuktiv damit umzugehen. Es wird auch noch ein Beschwerdemanagmentkonzept erstellt in diesem Jahr um für mehr Orientierung zu sorgen. Alle sollen und dürfen sich beschweren können, auch die Kinder und alle Mitarbeiter*innen. Es geht immer um das wie…

Es wird ein jährlicher Fragebogen von Trägerseite aus für alle Mitarbeiter*innen und auch Familien dieses Jahr noch kommen. So können wir uns Feedback einholen.

SpreeBären

Nun 1 Jahr eröffnet

Mit großer Freude blicken wir auf das erste Jahr der Kita SpreeBären zurück – ein Jahr voller Entwicklung, Begegnung und gemeinsamer Schritte. Seit der Eröffnung hat sich die Einrichtung zu einem lebendigen Ort für Kinder, Familien und Fachkräfte entwickelt.

Fast volle Belegung in der Krippe

Im Erdgeschoss der Kita sind die Krippenplätze mittlerweile fast vollständig belegt. Das zeigt nicht nur den hohen Bedarf, sondern auch das Vertrauen der Familien in unsere pädagogische Arbeit. Die liebevoll gestalteten Räume laden zum Entdecken, Spielen und Wohlfühlen ein – sie spiegeln die Haltung wider, mit der unsere Fachkräfte den Alltag gestalten: wertschätzend, achtsam und kindorientiert.

Dritte Gruppe erfolgreich gestartet

Besonders erfreulich ist, dass in diesem Monat die dritte Gruppe eröffnen konnte. Damit schaffen wir weiteren Raum für Kinder, die in einer sicheren und fördernden Umgebung aufwachsen dürfen.

Danke für das 1. Enstehungsjahr

Wir danken allen Mitarbeitenden, Familien und Unterstützer*innen, die dieses erste Jahr mitgestaltet haben. Die Kita SpreeBären ist mehr als nur ein Ort der Betreuung – sie ist ein Ort des gemeinsamen Wachsens. Auch Fehler machen gehört dazu. Dann heißt es, aufstehen und weiter machen. Wir haben alle viel gelernt, gute Entscheidungen getroffen und auch weniger gute, aber wir haben sie getroffen.

Auf ein weiteres Jahr voller kleiner und großer Entwicklungsschritte!

Zeichnungen können Leben in deinen Newsletter bringen. Dazu kannst du die Hilfe von Kunststudenten in Anspruch nehmen. Füge einen Cartoon oder Karikaturen bekannter Schulpersönlichkeiten zu deinem redaktionellen Beitrag hinzu. Lasse den Künstler ein Schul- oder sogar Zeitungsmaskottchen erstellen.

Deinen Lesern zuzuhören stellt sicher, das sie wiederkommen. Biete in der Info der Beteiligten eine E-Mail-Adresse für Rückmeldungen, Kommentare oder Vorschläge an. Mit einer Spalte für Briefe an den Redakteur kannst du das Publikum aktiv teilnehmen lassen, auch andere Beiträge wie Gedichte oder Fotos sind willkommen. Nutze Platz für wichtige Informationen wie anstehende Termine und Veranstaltungen. Bemühe dich zu guter Letzt, um die Einhaltung höchster journalistischer Standards zu Genauigkeit und Fairness. Diese dienen zu deinem Schutz vor rechtlichen Problemen.


Erstellt hat den Newsletter:
Ingrid Sommer

wenn euch etwas im Newsletter auffällt, bitte an mich!

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